Aller Anfang…

Marcus Tütsch
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Wie startet man einen Blog bzw. einen Blogeintrag. Wie startet man überhaupt irgendetwas?

Einfach anfangen? Das sagt sich so einfach. Und trotzdem funktioniert es genauso.

Nachdem ich schon mit so einigen Projekte und Unternehmungen gestartet bin, habe ich schon ein wenig Übung im Anfangen – und einen Weg gefunden, es einfach zu tun.

Und der geht so: Ich nehme ein weißes Blatt und schreibe los, und – so wie das bei mir auch beim Reden ist – vertraue ich darauf, dass sich beim Machen die Richtung auftut und sich die Dinge einfach entwickeln.

Also fangen wir an:

Mein Geschäftspartner Matthias ist davon überzeugt (und ich bin es auch), dass ein Blog sinnvoll ist, und das aus ganz verschiedenen Gründen. Die Wichtigsten zuerst:

Ein Blog macht Sinn,
  • um mit unserer Zielgruppe in Kontakt zu kommen,
  • um bei Suchmaschinen besser gelistet zu werden

Mit der Suchanfrage „Warum einen Blog für Unternehmen starten“ findet man im Netz mehr als 1.000 Einträge – einige sind wirklich lesenswert, wie zum Beispiel dieser Artikel, den ich Klasse finde: https://www.chimpify.de/marketing/blog-kundengewinnung

Wie also Neues schreiben in einem Blog? Wie einen Blog aufsetzen, der sich unterscheidet von allen, die zum Thema im Netz zu finden sind?

Mein Ansatz geht so:

  1. Ich wende mich NICHT an alle und jeden, ich wende mich an unsere Zielgruppe:

Verleger und Blattmacher, Verbände und Vereine, Unternehmer und Überzeugungstäter, die wir dabei unterstützen wollen, ihre Möglichkeiten auszuschöpfen, ihre Abonnements und Mitgliederzahlen zu steigern und sich auf ihr Business zu konzentrieren.

  • Ich bin kein „IT-Mensch“, sondern – bei aller Wichtigkeit von Online und Social Media –immer auch überzeugter „Print-Mann“ – weil ich die letzten 15 Jahre im Sales, sprich: Anzeigenverkauf tätig war und bin, muss das, was ich tue, am Ende auch immer einen Nutzen haben, sprich Umsatz generieren.

In den nächsten Blog-Beiträgen schreibe ich über wichtige Themen und Aspekte von Social Media, Online-Werbung, Content-Marketing, Mailings, Abo-Shops, E-Paper, Automation usw. (alles Kanäle, die wir für DIGISALE nutzen) – erkläre Ihnen Hintergründe, Mechanismen und Lösungsansätze, zeige auf, wie Sie damit erfolgreich sein und den bestmöglichen Nutzen daraus ziehen können.

Anfangen?

Let’s do it.

E-Paper: Warum die elektronische Zeitung/Zeitschrift für Verlage ein Muss ist

Wer braucht schon E-Paper? Das war und ist auch teilweise heute noch meine Einstellung zur Elektronischen Zeitung oder Zeitschrift.

Klar, die Grundidee ist nicht schlecht – das Wirtschaftsmagazin Brand eins hat schon vor mehr als 15 Jahren darüber philosophiert, ob und wie das E-Paper beschaffen sein müsste, um das gute alte „Medium aus der der Gutenberg-Galaxis“ abzulösen… (https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2004/radikal/was-ist-eigentlich-e-paper).

Heute, anderthalb Jahrzehnte später, wissen wir, dass es dieses Ziel, aller Jubel-Prognosen zum Trotz, nicht erreicht hat.

Ein Trend, auf den alle aufspringen

Immer wenn ich früher von Verlagen gehört habe: „Wir stellen jetzt auf E-Paper um, das ist wahnsinnig wichtig, deshalb müssen wir das jetzt auch haben…“ – habe ich mich gefragt: Wer bitte wischt minutenlang übers Display, scrollt von Artikel zu Artikel und zoomt Bilder groß, um auch die Bildunterschriften lesen zu können? Wer kann sich bei dem Gefummel auf die Inhalte konzentrieren? Kriege ich überhaupt mit, was ich lese, oder überfliege ich die Texte nur, weil alles andere zu mühsam ist? Und was ist bitte mit dem Genuss, eine richtig gute Geschichte zu lesen?

Klar, beantwortet man all diese Fragen ehrlich, muss man zu dem Schluss kommen, dass E-Paper im Vergleich zum gedruckten Produkt gewaltige Defizite haben.

Für mich als Sales-Mann ist und bleibt ein E-Paper die beste Lösung dafür, um ein Mitbewerber-Magazin nach neuen Anzeigen zu durchforsten, ggf. auch, um einmal quer zu lesen und zu schauen, ob mich die Inhalte generell interessieren. Ansonsten: Fehlanzeige! Ich mag sie einfach nicht, mir fehlt das Haptische, das Blättern und Rascheln des Papiers, und ja, auch das sperrige Format – immer wieder schön, wenn man dem Nachbarn im Zug beim Umblättern mit der aufgeschlagenen Zeitung vor dem Gesicht herumwedelt…😊

Aber warum gibt es dann E-Paper überhaupt noch? Tja, weil meine Meinung zu dem Thema eben meine Meinung ist, ein subjektives Empfinden, vielleicht auch nur Geschmacksache.

Die Zahlen sprechen für sich
ePaper finden immer mehr Käufer

https://de.statista.com/infografik/9390/epaper-auflage-von-zeitungen-und-zeitschriften-in-deutschland/

Eines ist klar: Schaut man sich die aktuellen Zahlen an, so ist es für Verlage mehr als sinnvoll, ihren Lesern ein E-paper als Alternative bzw. als Ad-On anzubieten.

Tatsächlich bin ich bei der Recherche zu diesem Beitrag auf mehr als ein gutes Argument für E-Paper gestoßen, manche davon sind – zumindest aus Lesersicht – schwer zu toppen:

  • E-Paper bieten maximale Flexibilität: Man kann sie überall und auf mehreren Geräten lesen, zuhause auf der Couch, auf Reisen, im Ausland
  • E-Paper sind gut fürs grüne Gewissen, sparen Energie und Ressourcen, vermeiden Müll müssen nicht transportiert werden

Trotzdem: Wie anfangs erwähnt, muss eine neue Maßnahme / ein neues Produkt immer auch Sinn machen, sprich: Umsatz generieren.

Wie mache ich also Umsatz mit einem E-Paper?

Vorab gesagt: Das funktioniert nur, wenn eine Umwandlung Ihres Druck-PDFs in ein E-Paper kostengünstig ist.

Gehen wir also davon aus, dass Sie diese Dienstleistung für Sie günstig zu bekommen ist (hüstl, bei DIGISALE für 49,- € pro Ausgabe), dann sollten Sie diese Option auf jeden Fall anbieten.

Denn:

  • Ein digitales Abo kostet Sie nichts, weder in der Herstellung, noch sonst – Versandgebühren fallen keine an.
  • Sie können das digitale Abo, genauso wie ein Print-Abo, in Ihre Auflage einrechnen,
  • Sie können Ihren Belegversand über eine E-Paper-Aussendung organisieren,
  • Sie haben einen Mitgliederbereich, in dem sich der User einloggen muss, um das E-Paper zu erhalten (mehr zum Thema Mitgliederbereich in einem späteren Beitrag) usw. usw. (warum ist das gut – das sollten wir hier noch erklären)
Fazit:

 Ich mag keine E-Paper, aber ich würde sie jedem meiner Kunden empfehlen, solange sie günstig in der Umwandlung sind, kein extra Arbeitsaufwand entsteht und der Kunde Möglichkeiten zum Ausspielen hat.

Marcus Tütsch

Marcus Tütsch

Gründer Marcus Tütsch ist durch seine langjährige Erfahrung in großen Medienunternehmen wie dem Süddeutschen Verlag oder dem Jahreszeiten Verlag sowie auch inhabergeführten Unternehmen auf die Prozessabwicklung, die Erschließung neuer Kundenpotenziale und die Etablierung neuer Produkte spezialisiert.
Marcus Tütsch

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Gründer Marcus Tütsch ist durch seine langjährige Erfahrung in großen Medienunternehmen wie dem Süddeutschen Verlag oder dem Jahreszeiten Verlag sowie auch inhabergeführten Unternehmen auf die Prozessabwicklung, die Erschließung neuer Kundenpotenziale und die Etablierung neuer Produkte spezialisiert.

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